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Konzept

 

Strelitzie

Der Klappenmechanismus in der Blüte der Strelitzia reginae (Paradiesvogelblume)
©  S. Schleicher (ITKE Stuttgart ) und S. Poppinga (PBG Freiburg)

 

Funktionsprinzipien der Natur - erforschen, verstehen, anpassen, verbinden, umsetzen, nutzen...

So lässt sich das wissenschaftliche Leitbild des Freiburger Zentrums für interaktive Werkstoffe und bioinspirierte Technologien (FIT) beschreiben.

Die Forschung am neugebauten Zentrum ist durch das Zusammenspiel von individuellem Materialdesign, innovativer Methoden- und Konzeptentwicklung und ausgereifter Fertigungstechnik gekennzeichnet. Dieser Ansatz ermöglicht es den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, maßgeschneiderte Materialien in praktische Anwendungen zu integrieren.

Materialien, die uns den Alltag erleichtern

Damit eröffnet das FIT völlig neue Dimensionen für intelligente Materialien (Smart Materials) und Systeme, die den Menschen im täglichen Leben begleiten und zu seiner Lebensqualität, Sicherheit und Gesundheit beitragen sollen. Gleichzeitig steht eine hohe Ressourcen- und Energie-Effizienz bei der Erforschung neuer Materialien am FIT stets im Vordergrund. Dafür arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus sechs Fakultäten, insbesondere aus den Bereichen Material-, Ingenieurwissenschaften und Biologie, in fächerübergreifenden Projekten am FIT zusammen.

Schlaue Materialien, die erkennen und reagieren

Bisher passive Werkstoffe wollen die Forscher durch FIT-Innovationen mit den Eigenschaftsmerkmalen von Lebewesen ausstatten: Erkennung, Reaktions- und Interaktionsfähigkeit sowie Kommunikation gehören dazu, ebenso wie Lernfähigkeit, Selbstregulation, Selbstheilung und Energieautarkie. Gleichzeitig sollen Prozessabläufe entwickelt werden, welche die Fertigung von hochintegrierten, bioinspirierten Materialverbunden und Systemen erheblich vereinfachen.

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